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Newsletter Katholisches Medienhaus - Januar 2018
Liebe Leserin, lieber Leser,

heute, am Montag, dem 8. Januar 2018, bin ich nervös. Heute soll wahr werden, worauf wir seit mehr als einem Jahr hingearbeitet haben. Aus unserem gedruckten Magazin FILMDIENST wird das Internetportal filmdienst.de. Noch wissen wir nicht, ob bei der Live-Schaltung und in den ersten, kritischen Tagen des Echt-Betriebs alles gut geht.

Ich würde mich freuen, wenn Sie beim Surfen auf den neuen Seiten angenehm überrascht sind. Dieses digitale Angebot setzt mit neuen Mitteln das fort, was seit genau 70 Jahren der Auftrag der Zeitschrift war: Den Lesern und Nutzern unter christlicher Perspektive einen erhellenden Einblick in das cineastische Angebot zu geben. Das geschieht wie bisher durch hochqualifizierte Filmkritiken, durch spannende Analysen, einfühlende Porträts, anregende Interviews. Und verstärkt soll es auch geschehen durch engagierte Empfehlungen. filmdienst.de sagt Ihnen, welche Filme man sich anschauen sollte – und warum. Drei Schwerpunkte will ich hervorheben: den Kinder- und Jugendfilm, den Dokumentarfilm und die Betrachtung von Filmen unter religiösen Aspekten. Da gibt es viele Schätze zu heben.

Serien, Streaming, Blu-ray, Mediatheken: Produktion und Verbreitung von Filmen haben sich im Zuge der Digitalisierung aufgefächert. Das Angebot ist größer als je zuvor. Auch darum kam das gedruckte Heft an seine Grenzen. Was auch immer cineastisch zu erwarten ist - das digitale Portal wird den Entwicklungen leichter folgen und das Neue angemessener darstellen können. Die Einspielung von Filmsequenzen (Trailern) ist da nur ein einfaches Beispiel.

Ziemlich einmalig ist unsere Datenbank "Lexikon des internationalen Films", die Ihnen gewissermaßen die ganze Welt des Films erschließt – jedenfalls die Welt der Filme, die seit 1947 in Deutschland erschienen sind. Hier finden Sie Informationen zu rund 80.000 Werken, beginnend mit Auflistung der Schauspieler, Regisseure, Kameraleute etc. über (zeitgenössische) Kritiken bis hin zu Dossiers und Artikeln über Entwicklungen der Filmkultur, Bilder, Bewertungen. Ab sofort tragen Sie Ihr Filmwissen stets bei sich – im Smartphone, im Tablet, im PC.

filmdienst.de heißt: Wissen was läuft – immer und überall. Ich bin der Redaktion dankbar, dass sie sich im vergangenen Jahr der Doppelaufgabe unterzogen hat, einerseits zweiwöchentlich ein spannendes Heft zu produzieren und andererseits gewissermaßen nebenbei das neue Portal zu entwickeln. Ein ganz besonderer Dank gilt dem langjährigen Chefredakteur Horst Peter Koll, der zum Jahresende sein Amt in die Hände des bisherigen Stellvertreters Josef Lederle gelegt hat. Herr Koll hat den FILMDIENST zu hohem Ansehen in der cineastischen Welt geführt, auf das wir stolz sind. Nun geht es mit Schwung ins nächste Jahrzehnt der FILMDIENST-Geschichte. Wünschen Sie uns bitte Glück; begleiten Sie uns mit Anregungen und Kritik.

Noch ist es früh genug im neuen Jahr, um Ihnen Glück und Gottes Segen für 2018 zu wünschen.

Ihr Theo Mönch-Tegeder

PS: Es gibt mittlerweile so viele Möglichkeiten der Empfehlung und Weiterverbreitung: Liken, teilen, verlinken… Ich bin sicher, dass die Einbindung von filmdienst.de auch Ihr digitales Profil schmücken wird.

medienhaus GmbH

load imagesMedienhaus kauft Anteile an Filmproduzent
medienhaus GmbH und Tellux halten je 50 Prozent

Zu Jahresbeginn hat die medienhaus GmbH 50 Prozent der Geschäftsanteile der Alpha Entertainment GmbH (AE) mit Sitz in Köln von der bisherigen Alleineigentümerin Tellux Beteiligungsgesellschaft mbH übernommen. Die AE produziert verschiedene Formate für Internet und Fernsehen, darunter Magazinbeiträge, Talksendungen, Reportagen und Dokumentationen für öffentlich-rechtliche, private Fernsehsender sowie Internetportale. Neben Martin Choroba wird Dr. David Hober Geschäftsführer der AE. Ihre eigene Video-Unit hat die medienhaus GmbH hingegen zum Jahresende abgewickelt.

load imagesSeminar über schwierige Gespräche
Souveränität unter vier Augen und am Telefon

Im Rahmen seiner "Fortbildungsreihe Assistent(in)/Sekretär(in) in konfessionellen Unternehmen" hat das katholische Medienhaus 2018 wieder ein interessantes Seminar im Angebot: Am 15./16.04.2018 geht es um den "Professionellen Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern und - situationen im Arbeitsalltag und am Telefon". Referentin ist wie bei den vergangenen drei Seminaren, die u.a. von "Moderner empfängerorientierter Korrespondenz" handelten, Katja Furmaniak; Informationen zur Anmeldung gibt es bei Ruth Kitz.


Katholische Nachrichten-Agentur GmbH

load imagesNeuer Aufsichtsrat und neues Büro
Theo Paul Aufsichtsratschef; N. Demuth an den Main

Bei der Herbst-Aufsichtsratssitzung am 23.11.2017 in Rom hat das KNA-Gremium den Generalvikar von Osnabrück, Theo Paul, als Chefaufseher bestätigt. Als Stellvertreter tritt Andreas Herzig, Leiter der Stabsstelle Medien im Erzbistum Hamburg, die Nachfolge des verstorbenen Rudolf Hofelich an. Die KNA eröffnet im Februar 2018 ein Büro für die Bistümer Mainz, Limburg und Fulda bzw. das Rhein-Main-Gebiet in Frankfurt. Als Korrespondent ist dann Norbert Demuth journalistischer Ansprechpartner. Er sitzt ab diesem Zeitpunkt in der Liebfrauenstraße 4 in 60313 Frankfurt.


katholisch.de

load imagesAbendgebete mit Impulsen für den Alltag
Tagesvideos mit Benediktiner-Pater Philipp Meyer

Angst, Krieg, Terror: Im Alltag plagen uns viele Sorgen und Ängste, die wir oft mit in den Abend und damit auch in den Schlaf nehmen. Das "Abendgebet" von katholisch.de lädt den Zuschauer gemeinsam mit Benediktiner-Pater Philipp Meyer aus Maria Laach zu einem Moment des Innehaltens ein. Auf einen kurzen Impuls folgt ein Gebet, um den Tag zu verarbeiten und abzuschließen. Die Videoserie läuft seit dem Beginn des neuen Kirchenjahres am 3. Dezember täglich auf katholisch.de. 
Zu einer Übersicht der Abendgebete...

load imagesDem Friedenslicht immer auf der Spur
Elfstündige Livestreaming-Aktion am 17.12.2017

Das Friedenslicht wird seit 1986 jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit von einem Kind in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet. An einem "Tag im Advent" 2017 leuchtete es auf rund 20 Stationen in Deutschland - z.B. beim Adventsliedersingen im Aachener Stadion oder bei der  Krippenausstellung am Würzburger Dom - und katholisch.de übertrug es live im Internet. Die Aktion in Kooperation mit katholischen Bistümern, Orden, Verbänden und Hilfswerken blieb 11 Stunden lang auf dem Schirm.
Das Friedenslicht zum Nachschauen...


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Fotos: KNA; katholisch.de